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Umfangreiches Rettungspaket für britische Wirtschaft

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Von Ronald Krams
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Die britische Regierung in London will mit einem umfangreichen Paket aus Steuergeschenken und Hilfen für Unternehmen einen Rückfall in die Massenarbeitslosigkeit wie in den 80er Jahren verhindern

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Die britische Regierung in London will mit einem umfangreichen Paket aus Steuergeschenken und Hilfen für Unternehmen einen Rückfall in die Massenarbeitslosigkeit wie in den 80er Jahren verhindern.

Insgesamt will der Staat dafür rund rund 33,3 Mrd Euro investieren, wie Finanzminister Rishi Sunak im Parlament in ankündigte.

"Wir müssen Verhaltensweisen wiederentdecken, die wir in den letzten Monaten verlernt haben. Wenn sich die Aktivitäten nicht normalisieren, besteht die Gefahr, dass weitere Arbeitsplätze verloren gehen."

Um das Gaststättengewerbe zu unterstützen, forderte der britische Finanzminister seine Landsleute auf, auswärts Essen zu gehen. Es soll auch die Mehrwertsteuer in der Gastronomie und Tourismusbranche vorübergehend von 20 auf 5 Prozent gesenkt werden, damit die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie abgeschwächt werden.

Insgesamt ist die wirtschaftliche Situation in Großbritannien dramatisch. Zwei der größten britischen Einzelhändler der High Street in London, John Lewis und Boots, haben 5.300 Stellenkürzungen angekündigt.

Das Unternehmen Boots, das Pharmazieprodukte verkauft, hat angekündigt, 4.000 Arbeitsplätze zu streichen, während die Kaufhauskette John Lewis acht Geschäfte schließt. Dadurch sind 1.300 Arbeitsplätze gefährdet.

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