Kann Europa schnell elektrifizieren, um seine Energie- und Klimaziele zu erreichen?

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Von Jeremy Wilks
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Sehen Sie sich die Highlights der Live-Debatte von Euronews im Europäischen Parlament an. Dabei sprachen die Expert:innen aus Politik, Politologie und Industrie über die Einführung erneuerbarer Energien, den Aufbau neuer intelligenter Netze und das Erreichen von Netto-Null bis 2050.

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Europa ist auf dem Weg zur schnellen Elektrifizierung. In dieser Euronews-Debatte diskutierten wir, wie das neue Europäische Parlament und die Kommission die radikale Reihe von Rollouts und Reformen verwalten werden, die erforderlich sind, um die Energie- und Klimaziele der EU zu erreichen.

Die Aufgabe für Politik und Verwaltung nach der EU-Wahl im Juni ist klar. Sie müssen bis 2030 einen Anteil von 42,5 % an erneuerbaren Energien erreichen, die Empfehlung in Kraft setzen, die Treibhausgasemissionen bis 2040 um 90 % zu senken, und den Weg für das ultimative Ziel der EU bereiten, bis 2050 Netto-Null zu erreichen. Die Frage ist, wie werden sie es schaffen?

In einer Live-Debatte im Europäischen Parlament brachte Euronews Experten aus Politik, Politologie und Industrie zusammen, um die Einführung erneuerbarer Energien, den Aufbau neuer intelligenter Netze und die Erreichung unserer Emissionsreduzierungsziele zu diskutieren.

Zu unseren Gästen gehörten Eva Chamizo, Direktorin für europäische Angelegenheiten bei Iberdrola, der niederländische Europaabgeordnete Mohammed Chahim, der Berater der Europäischen Kommission für grünen Übergang und Marktregulierung, Tom Howes, und der Chief Policy Officer von WindEurope, Pierre Tardieu.

Angesichts der bevorstehenden Europawahlen haben wir darüber diskutiert, ob die Wähler gegen die Politik zur Emissionsreduzierung schwingen werden und welche möglichen Auswirkungen dies auf die Ambitionen der EU zur Elektrifizierung mit erneuerbaren Energien haben könnte.

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