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Hafen von Baku: eurasisches Handelszentrum arbeitet an Ausbau und Beschleunigung des Wachstums

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Der Hafen von Baku, der strategisch günstig am Kaspischen Meer liegt, wird erweitert, um den Anforderungen des Welthandels gerecht zu werden und priorisiert dabei Nachhaltigkeit und Investitionen in lokale Projekte.

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Der Hafen von Baku in Aserbaidschan ist der älteste und strategisch wichtigste Hafen am Kaspischen Meer. Durch seine Lage an einer Handelsroute zwischen Ost und West ist er ein globales Ziel für Transport und Logistik. Diese Konnektivität ist der Schlüssel zu seinem Erfolg.

Taleh Ziyadov, Generaldirektor des Hafens, sagt, globale Störungen und Kriege hätten die Bedeutung der Lieferketten deutlich gemacht. Gegenüber Euronews nannte er den Hafen aufgrund seiner Lage mitten in Zentraleurasien eine wichtige Verbindung in alle Richtungen. „Jetzt erlebt der Hafen von Baku ein Comeback als hochrangiges Handelszentrum des 21. Jahrhunderts. Er verbindet nicht nur Kontinente, sondern wird auch direkt zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beitragen“, fügte er hinzu.

Die Interessenvertreter des Hafens haben klare Ambitionen, sich anzupassen, zu wachsen und den steigenden globalen Handelsanforderungen gerecht zu werden. Im vergangenen Jahr überstieg der Gesamtumschlag 7,3 Millionen Tonnen – eine Steigerung von 51 Prozent seit 2020. Ziyadov fügte hinzu: „Wir haben ein sehr gutes Team, das anhand von Leistungskennzahlen festlegt, wie schnell die Fracht abgewickelt werden soll. Und ich denke, diese haben wirklich zur Steigerung des Umschlags beigetragen und das Vertrauen, das viele internationale Kunden in den Hafen von Baku setzen, gestärkt.“

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