Eiseskälte in Japan und China

Kalt, kälter - Japan und China

Brrrrr, ist das kalt! In Japan sind die Temperaturen auf den tiefsten Stand seit zehn Jahren gefallen. Wasserleitungen froren ein, der Verkehr ist eingeschränkt. Schnee und Winde werden sich verstärken und vor allem in den Gebieten entlang der Küste des Japanischen Meeres schwere Schneefälle und Schneestürme verursachen.

Brrrrr, ist das kalt! In Japan sind die Temperaturen auf den tiefsten Stand seit zehn Jahren gefallen. Wasserleitungen froren ein, der Verkehr ist eingeschränkt. Schnee und Winde werden sich verstärken und vor allem in den Gebieten entlang der Küste des Japanischen Meeres schwere Schneefälle und Schneestürme verursachen.

Die Wetterdienste warnen die Menschen vor starkem Schneefall, Schneestürmen, vereisten Straßen und anderen Auswirkungen auf den Verkehr sowie vor heftigen Winden und hohen Wellen. Sie rufen die Menschen auch dazu auf, sich vor gefrorenen Wasserleitungen und schneebedingten Stromausfällen in Acht zu nehmen.

In China ist's noch kälter: Die nördlichste Stadt des Landes, Mohe, hat am Sonntag den Rekord für die kälteste Temperatur seit 1969 in der Geschichte gebrochen: minus 53 Grad Celsius.

Das subarktische Wetter in Mohe ist jedes Jahr ein Anziehungspunkt für Touristen aus dem Süden Chinas. In Videos sieht man oft, wie Menschen heißes Wasser in die eiskalte Luft werfen und beobachten, wie es sich sofort in Eiskristalle verwandelt. Ach ja - eigentlich ist bald Frühlingsfest...