Das Ereignis wurde mit der "Piu Sik"-Parade eröffnet, bei der Kinder als Volkshelden und Gottheiten verkleidet auf versteckten Plattformen durch die Straßen getragen wurden.
Das Festival gibt es seit über einem Jahrhundert und entstand als lokale Reaktion auf eine tödliche Seuche. Die Bewohner boten den Gottheiten weiße gedämpfte Brötchen in einem taoistischen Ritual an, um Krankheiten und Unglück zu vertreiben.
Das Festival endet mit einem Mitternachts-Wettlauf, bei dem die Teilnehmer einen Turm erklimmen, um die höchstbewerteten Brötchen zu sammeln.