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Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni, links, und Japans Premierministerin Sanae Takaichi posieren bei ihrem Treffen in Tokio für Fotos.

Video. Japans und Italiens Premiers beraten in Tokio über Sicherheit und Handel am Geburtstag Melonis

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Japan und Italien heben ihre Beziehungen auf eine strategische Partnerschaft. Im Fokus: Wirtschafts- und Energiesicherheit. Anlass: 160 Jahre Diplomatie.

Giorgia Meloni traf am Freitag, ihrem Geburtstag, in Tokio ein. Japanische soziale Medien griffen das Detail auf. Der Besuch war für Premierministerin Sanae Takaichi das erste Treffen in Japan mit einem europäischen Staats- oder Regierungschef seit ihrem Amtsantritt im Oktober.

Neben den freundlichen Tönen stand die Substanz im Mittelpunkt. Japan und Italien wollen ihre Beziehungen zu einer besonderen strategischen Partnerschaft ausbauen. Das spiegelt eine engere Abstimmung in einem angespannten globalen Umfeld.

Im Fokus stand die Zusammenarbeit in der Verteidigung. Dazu gehört das gemeinsame Projekt mit dem Vereinigten Königreich für einen Kampfjet der nächsten Generation. Italien zeigt zudem wachsendes Interesse am Indopazifik.

Auch der Handel spielte eine Rolle. Das bilaterale Handelsvolumen liegt inzwischen bei mehr als zehn Milliarden Euro.

Das Treffen Meloni-Takaichi sorgte in Japan für viel Resonanz in sozialen Medien. Der „SanaMelo Summit“ trendete, während beide Länder den 160. Jahrestag ihrer diplomatischen Beziehungen begingen.

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