Ai Weiwei: "Am Ende siegt die Menschlichkeit"

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Von Euronews
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Als Appell an die Menschlichkeit will er seine Ausstellung verstanden wissen. Der chinesische Dissident und Künstler Ai Weiwei ist derzeit mit “Maybe, Maybe Not” im “Israel Museum” in Jerusalem zu Gast. Zu sehen sind Installationen, die sich erneut mit der anhaltenden Flüchtlingskrise befassen. Ein Thema, das ihn seit Jahren umtreibt.

More than 40 migrants ‘die of thirst’ in Niger | Niger News | Al Jazeera https://t.co/gCQVmNLf8B

— 艾未未 Ai Weiwei (@aiww) 2. Juni 2017

“Am Ende siegt die Menschlichkeit. Hass und Ausgrenzung können nicht siegen. Weil wir Menschen sind, wissen wir, was weh tut, was uns gut tut und was uns Sicherheit verschafft. Das ist die Grundlage einer Nation, die Gundlage des Zusammenleben,” erklärt Ai Weiwei.

Im vergangenen Jahr war der politisch engagierte Künstler im Gazastreifen. Dort filmte er die Doku “Human flow”, die im Spätsommer in die Kinos kommt. Die Ausstellung “Maybe, Maybe Not” ist noch bis Ende Oktober in Jerusalem zu sehen.

Ai Weiwei and Yayoi Kusama’s work brought to life in this 3D animation. #aiweiwei#3D#animation#wednesdaywisdomhttps://t.co/Lq6TxVTBTMpic.twitter.com/Ue83yWFzQ0

— One For All Designs (@One4AllDesigns) 31. Mai 2017

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