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Entspannung in der Ägäis zwischen Griechenland und der Türkei

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Von Stefan Grobe
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Beide Länder ziehen den Großteil ihrer Küstenwachenboote wieder ab.

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Der jüngste Konflikt in der Ägäis zwischen Griechenland und der Türkei hat sich entschärft.

Medienberichten zufolge zogen beide Länder an den unbewohnten Felseninseln Imia den Großteil ihrer Küstenwachenboote wieder ab.

Am Dienstag hatte ein türkisches Patrouillenboot ein griechisches Schiff gerammt.

In Ankara sagte der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim, es habe in der jüngsten Zeit einige Spannungen an den Kardak-Felsen gegeben, auf die die Türkei geantwortet habe.

Beide Länder hätten sich jedoch auf eine Beilegung der Krise verständigt und darauf, politische und diplomatische Kommunikationswege offen zu halten.

Der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos äußerte sich am Rande eines NATO-Treffens in Brüssel.

Sein Land unterstütze einen türkischen EU-Beitritt, auch wenn es von der Türkei mehrfach attackiert worden sei.

Griechenland habe aber seine territoriale Integrität und sein Grenzen zu schützen.

Zuvor hatte sich auch der EU-Kommissionspräsident geäußert.

Jean-Claude Juncker erklärte, er lehne das Verhalten der Türkei strikt ab.

Im März kommt es zu einem Gipfeltreffen der EU mit der Türkei.

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