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Griechenland: Ein Adonis soll Investoren anlocken

Griechenland: Ein Adonis soll Investoren anlocken
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Christos Staikouras hat beileibe nicht das einfachste Amt in der neuen griechischen Regierung übernommen. Als Finanzminister muss der studierte Maschinenbauingenieur und Doktor im Fach Bankwesen den Staatshaushalt im Auge haben - und er soll sich um eine Neuverhandlung mit den europäischen Geldgebern Griechenlands kümmern. Dafür bringt er seine neue Behörde auf Linie.

„Ich fordere alle Ministeriumsmitarbeiter auf, Ideologie und Vorlieben für jedwede Partei beiseitezulegen. Wir müssen unser Bestes geben, um das Selbstvertrauen des Landes wiederherzustellen, die Würde und Glaubwürdigkeit des Landes auf europäischer Ebene und weltweit voranzubringen“, so Staikouras.

Die neue Regierung will das Land wirtschafts- und investitionsfreundlicher machen. Geldgeber anzulocken, wird insbesondere die Aufgabe von Adonis Georgiadis.

Der Minister für Wachstum und Investitionen sagt: „Wir werden dem Auftrag des griechischen Volkes, einen politischen Wechsel herbeizuführen, entsprechen und das Vorhaben des Ministerpräsidenten umsetzen, um schnell für Investionen zu sorgen und das wirtschaftliche Klima umzukehren, denn wir haben sehr viel höhere Wachstumszahlen im Blick“, so Georgiadis.

Euronews-Reporterin Symela Touchtidou kommentiert: „Im Finanzministerium soll keine Zeit verloren werden. Die Abordnung, die die Verhandlungen mit den Kreditgebern führen wird, hat sich bereits ausgetauscht, um einen Fahrplan in Einklang mit dem kommenden Zwischenbericht aufzustellen. Damit soll die Neuverhandlung über die zukünftige Finanzpolitik in die Wege geleitet werden.“

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