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Luxuswarenkonzern LVMH will Edel-Juwelier Tiffany kaufen

Luxuswarenkonzern LVMH will Edel-Juwelier Tiffany kaufen
Copyright REUTERS/Eric Gaillard
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Von Serguei Doubine
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Der französische Luxuswarenkonzern macht einen Großteil seines Umsatzes in China, will aber wegen der aktuellen Handelskonflikte sein Geschäft in den USA ausbauen. Zuletzt wurde im Beisein von Präsident Donald Trump und Tochter Ivanka eine Louis-Vuitton-Fabrik in Texas eröffnet.

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Der französische Luxusgüter-Konzern LVMH will den amerikanischen Edel-Juwelier Tiffany übernehmen. Die Aktie legte daraufhin um ein knappes Prozent zu. Tiffany selbst werde das Angebot als zu niedrig ablehnen, wie es hiess.

Tiffany ist aktuell an der Börse knapp 11 Milliarden Euro wert, die Franzosen sind fast 20 mal so gross. LVMH soll bereit sein, etwa 120 US-Dollar je Tiffany-Aktie zu zahlen, das entspricht 14,5 Milliarden Dollar. Analysten sehen den fairen Wert von Tiffany bei 160 Dollar je Aktie - oder höher.

Der französische Luxuswarenkonzern macht einen Großteil seines Umsatzes in China, will aber wegen der aktuellen Handelskonflikte sein Geschäft in den USA ausbauen. Zuletzt wurde öffentlichkeitswirksam im Beisein von Präsident Donald Trump und seiner Tochter Ivanka eine neue Louis-Vuitton-Fabrik in Texas eröffnet. LVMH mit Sitz in Paris wird von der Familie Arnault kontrolliert und von Bernard Arnault, Frankreichs reichstem Mann, geführt.

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