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60 Jahre Juri Gagarin - in Russland werden die Statuen auf Hochglanz gebracht

Genau vor 60 Jahren ist der Kosmonaut Juri Gagarin als erster Mensch ins Weltall gestartet. Daran wird vielerorts in Russland erinnert. Der 12. April 1961 hat sich ins kollektive Gedächtnis der älteren Menschen in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion als ein ganz besonderer Moment der Freude und des Stolzes eingeprägt. Dabei hatte der damals 27 Jahre alte spätere Held einen Abschiedsbrief an seine Frau Valentina geschrieben. Der Fall dass er den Flug in den Weltraum nicht überleben würde, war durchaus vorstellbar.

Heute thront Juri Gagarin als überlebensgroße Statue in vielen russischen Städten. Viele Statuen sind für den Jahrestag auf Hochglanz poliert worden.

In Frankreich sollen die Weinbauern, die durch den dramatischen Wintereinbruch Anfang April einen Teil ihrer Ernte verloren haben, entschädigt werden. Einige Winzer hatten versucht, sich selbst zu helfen, indem sie die Reben nachts mit Kerzen und anderen Mitteln warm hielten.

Nach der spektakulären Parade der Mumien durch Kairo hat das neue ägyptische Nationalmuseum seine Tore geöffnet. Viele Besucherinnen und Besucher wurden durch das besondere Spektakel angelockt, sich die Schätze vergangener Zeiten anzuschauen - unter Corona-Auflagen. Eine Besucherin erklärte: "Ich habe die Parade im Fernsehen gesehen, aber auch hier gibt es außergewöhnlich schöne Werke - und ich bin froh, dass ich sie mir anschauen kann.".