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"Cumbre Vieja" spuckt weiter Feuer und Asche

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Von Evelyn Laverick
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Der Vulkan "Cumbre Vieja" auf La Palma spuckt weiter Feuer und Asche, der Ort Todoque ist aufgegeben. Auffrischende Winde lassen Asche regnen. Nicht auszuschließen sind neue Erdbeben, giftige Gase und saurer Regen.

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Der Vulkan "Cumbre Vieja" auf La Palma spuckt weiter Feuer und Asche, die Lava bewegt sich auf der spanischen Kanareninsel unaufhaltsam weiter Richtung Meer. Der Ausbruch hat sich etwas verlangsamt und fließ mit jetzt 120 Metern pro Stunde – nach 700 Metern zu Beginn. Die kleine, vollständig evakuierte Stadt Todoque ist der letzte Ort, der von der Lava verschlungen wird. Hausbesitzer und Nachbarn können nur zusehen.

Mehr als 180 Häuser wurden bereits zerstört, fast 6.000 Menschen evakuiert. Die finanziellen Schäden werden auf rund 400 Millionen Euro geschätzt. Auffrischende Winde lassen Asche regnen. Nicht auszuschließen sind neue Erdbeben, giftige Gase und saurer Regen. Jetzt nähert sich der Lavastrom allmählich der dichter besiedelten Küstenlinie.

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