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Schattenkanzler und Spott: #kurzistweg - 9 Tweets

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Von Kirsten Ripper  & Euronews mit Twitter
Sebastian Kurz
Sebastian Kurz   -   Copyright  Darko Vojinovic/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved.
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Am Sonntagabend hat Sebastian Kurz in Wien überraschend doch seinen Rücktritt als Bundeskanzler erklärt, dennoch weist er die gegen ihn erhobenen Vorwürfe in der sogenannten Inseratenaffäre zurück und beansprucht die Unschuldsvermutung für sich. Dem zurückgetretenen Bundeskanzler wird angelastet, er habe seinen politischen Aufstieg mit manipulierten Meinungsumfragen organisiert und zudem einen 1,3 Millionen Euro-Deal mit dem Boulevardblatt "Österreich" mit Geldern aus dem Finanzministerium bezahlt.

Einige im Rahmen der Ermittlungen zitierte SMS erklärte der 35-jährige Kurz mit den Worten: "ich bin eben auch nur ein Mensch mit Emotionen und auch mit Fehlern."

Einige sehen die aktuelle politische Lage kritisch. So sagt die SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner, dass Sebastian Kurz trotz seines Rücktritts "Schattenkanzler" bleibe. Der ORF-Journalist Armin Wolf zitiert die Oppositionschefin und attestiert ihr eine "zutreffende Analyse".

Nicht nur BILD hatte Sebastian Kurz im Wahlkampf in Deutschland als Vorbild für die CDU genannt. Unter dem Hashtag #kurzistweg erinnern jetzt einige Twitter-User an diese Berichte.

Doch natürlich gibt es auch in Österreich diverse Reaktionen zum Rücktritt.

Türkis ist die Farbe von Kurz' ÖVP.

Einige versuchen sich mit Wortspielen.

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