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Schicksal besiegelt: Ein Drittel der Welterbe-Gletscher werden bis 2050 verschwunden sein

Der Petit-Vignemale-Gletscher und die Oulettes im Vignemale-Massiv in den Pyrenäen
Der Petit-Vignemale-Gletscher und die Oulettes im Vignemale-Massiv in den Pyrenäen Copyright Aritz Parra/Copyright 2021 The AP. All rights reserved.
Copyright Aritz Parra/Copyright 2021 The AP. All rights reserved.
Von Nial O'Reilly
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Der jüngste IPCC Bericht sendet eine deutliche Botschaft an die Staats- und Regierungschefs, die sich nächste Woche zur COP 27-Klimakonferenz treffen: Die Regierungen der Welt tun nicht genug, um ihre selbstgesetzten Klimaziele zu erreichen.

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Ein Drittel aller Gletscher, die zum Unesco-Welterbe zählen, werden bis 2050 verschwunden sein. Die jüngste Studie des IPCC, der UN-Organisation zur Klimaforschung, umfasst nur 10 % der gesamten Gletscherfläche der Erde.

Eismassen wie der Yellowstone in den USA, Geltscher in den Pyrenäen oder am Kilimandscharo sind schon jetzt verloren, unabhängig von der zukünftigen Klimaentwicklung. Die Gletscher verlieren jedes Jahr 58 Milliarden Tonnen Eis, und die Schmelze beschleunigt sich. 

Der Bericht fordert eine rasche und deutliche Reduzierung der CO2-Emissionen

Der Bericht sendet eine deutliche Botschaft an die Staats- und Regierungschefs, die sich nächste Woche in Ägypten auf der COP 27-Klimakonferenz treffen. Denn alarmierende Berichte gibt es zu Genüge, alle besagen, dass die Regierungen der Welt nicht genug tun, um ihre selbstgesetzten Klimaziele zu erreichen.

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