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Ukraine: Welchen Einfluss haben die kommenden Monate auf den Krieg?

Euronews-Journalistin Sasha Vakulina
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Von Oleksandra VakulinaEuronews
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Ukrainische Truppen werden eigenen Angaben zufolge ihre Offensivoperationen im Winter fortsetzen. Dadurch solle verhindert werden, dass Moskaus Einheiten vorrücken können.

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Ukrainische Truppen werden eigenen Angaben zufolge ihre Offensivoperationen im Winter fortsetzen. Dadurch soll verhindert werden, dass die russischen Streitkräfte auf dem Schlachtfeld die Oberhand gewinnen.

Wie das "Institute for the Study of War" (ISW), schreibt, könne die Ukraine ihre militärischen Erfolge fortsetzen, wenn die Truppen auch im kommenden Winter ihre offensive Dynamik beibehalten würden. Laut der US-Denkfabrik musste sich Russland im vergangenen Sommer nach seiner Offensive im Donbass zurückziehen.

Ab August gelang es den ukrainischen Streitkräften, mehr und mehr die Initiative übernehmen und militärische Erfolge zu verzeichnen: Im September wurde ein großer Teil der Region Charkiw befreit, im November die Stadt Cherson.

Dazu werden zurzeit weitere Weichen für ukrainische Vorstöße in anderen Regionen gestellt – etwa im Nordosten des Landes, wo Kiews Truppen um Svatove-Kreminna ihre Gegenoffensive fortsetzen.

Einige der heftigsten Kämpfe finden im Osten der Ukraine statt, vor allem rund um Bachmut. Bei den russischen Angriffen werden, laut ISW, eine große Anzahl an Soldaten, Munition und weiterer militärischer Mittel benötigt. Die taktischen Gewinne seien dabei nur begrenzt, schreibt der Thinktank.

Das britische Verteidigungsministerium erklärt außerdem, dass Bachmut seit August zum Hauptangriffsziel Moskaus erklärt worden sei.

Aus London heißt es weiter, es sei möglich, dass die Einnahme Bachmuts für Russland in erster Linie zu einem symbolischen, politischen Ziel geworden sei – auch wenn der Ort strategisch wichtig ist, im Hinblick auf die Einnahme der größeren Städte Kramatorsk und Sloviansk.

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