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Ukraine im Fokus: Stoltenberg bespricht sich mit Macron vor NATO-Gipfel

Vorbereitendes Treffen auf NATO-Gipfel: Stoltenberg zu Gast im Élysée-Palast
Vorbereitendes Treffen auf NATO-Gipfel: Stoltenberg zu Gast im Élysée-Palast Copyright Christophe Ena/Copyright 2023 The AP. All rights reserved.
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Von Euronews
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Zwei Wochen vor dem NATO-Gipfel in Litauen hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sich mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron im Élysée-Palast getroffen.

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Im Vorfeld des NATO-Gipfels in Vilnius am 11. und 12. Juli hat sich NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Elysée-Palast mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron getroffen. Letzterer nutzte die Gelegenheit, um Ungarn und die Türkei aufzufordern, ihre Blockade-Haltung zu Schwedens Nato-Beitritt aufzugeben.

Auf der Agenda stand auch die Ukraine und ihre zukünftigen Beziehungen zur NATO, ein weiterer Punkt, der auf dem anstehenden Gipfel in Vilnius heiß diskutiert werden dürfte.

"Der Ukraine stehe ein fester Platz in der NATO zu: das waren die Worte von NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg, der hier in Paris zu einem Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron eingetroffen ist. Stoltenberg, der in den letzten Wochen mit den Staats- und Regierungschefs verschiedener NATO-Länder zusammentraf, hat sich schon mit dem deutschen Bundeskanzler, aber auch mit dem niederländischen Ministerpräsidenten ausgetauscht und ein Gespräch mit dem kürzlich wiedergewählten türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geführt.

All das in Vorbereitung auf den Gipfel in Vilnius, einen Gipfel, der laut Estlands Ministerpräsidentin eine Überraschung für die Ukraine in Bezug auf ihre Mitgliedschaft bereithalten wird. Die kommenden zwei Wochen bleiben spannend. Jens Stoltenberg hat in Paris noch einmal über die Bedeutung dieses Bündnisses gesprochen, über die Bedeutung des Verteidigungshaushalts für dieses Bündnis in jedem Mitgliedsstaat. 

Er bekräftigte erneut die Notwendigkeit, den Beitritt Schwedens zu beschleunigen, und betonte, wie wichtig es sei, all diese gleichgesinnten Regierungen und Länder zusammenzubringen, um diesen Zusammenschluss in einer Welt zu verteidigen, die er als zunehmend gefährlich bezeichnete", fasst Euronews-Korrespondentin Anelise Borges zusammen.

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