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Irland und Frankreich: Sturm Fergus drückt Regen landeinwärts

Sturm Fergus peitschte das Meer an der Westküste Irlands auf.
Sturm Fergus peitschte das Meer an der Westküste Irlands auf. Copyright  Niall Carson/PA
Copyright Niall Carson/PA
Von euronews
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Die Behörden in beiden Ländern gaben für einige Regionen Wetterwarnungen heraus. Zunächst gab es keine Berichte über Tote oder Verletzte.

Sturm Fergus hat starke Winde mit bis zu 120 Stundenkilometern und heftige Regenfälle über die Westküste Irlands getrieben. Für Clare, Galway und Mayo wurde eine orangene Windwarnung herausgegeben.

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Trotz beträchtlicher Schäden an Gebäuden und Autos gab es keine Berichte über Tote oder ernsthaft Verletzte.

Auch für die französische Gironde am Atlantik haben die Behörden eine Wetterwarnung herausgegeben. Zuvor hatten Regenfälle Straßen und Felder unter Wasser gesetzt.

Insgesamt galt zunächst für neun Departements der Warncode orange, darunter Charente, Dordogne und Isère.

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