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NATO wappnet sich gegen Russland: Mit dieser Verteidigungsstrategie

Russland hat nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg erneut ein hohes Maß an Feindseligkeit gegenüber den NATO-Verbündeten gezeigt.
Russland hat nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg erneut ein hohes Maß an Feindseligkeit gegenüber den NATO-Verbündeten gezeigt. Copyright Virginia Mayo/Copyright 2024 The AP. All rights reserved
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Von Diana ResnikShona Murray mit AP
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Die NATO will ihre Verteidigung gegen Russland erhöhen. Mit dieser Verteidigungsstrategie.

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Russland hat nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg erneut ein hohes Maß an Feindseligkeit gegenüber den NATO-Verbündeten gezeigt.

Infolgedessen hat das Bündnis nach eigenen Angaben seine Verteidigung durch einen verstärkten Austausch nachrichtendienstlicher Informationen, einen verbesserten Schutz kritischer Infrastrukturen und des Cyberspace verstärkt.

"Wir haben einen Anstieg von Sabotage, Cyberangriffen, instrumentalisierter Migration und anderen feindseligen Handlungen Russlands erlebt. Wir werden ruhig und besonnen auf die russischen Provokationen reagieren. Gleichzeitig werden wir Russlands Handlungen anprangern und Kosten auferlegen", kommentierte Stoltenberg die Situation.

Eine Verteidigungsstrategie, die es seit dem Kalten Krieg nicht mehr gab

Auf einem Treffen der NATO-Verteidigungsminister, an dem auch der ukrainische Minister Rustem Umerow teilnahm, wurde eine Verteidigungsstrategie vorgestellt, die es seit dem Kalten Krieg nicht mehr gegeben hat. Darin wird detailliert dargelegt, wie das Bündnis globale Bedrohungen, darunter auch Russland, abwehren will, und es werden 500.000 Soldaten in allen Bereichen in hoher Bereitschaft gehalten.

Im Vorfeld des 75. Jahrestages der NATO in Washington, DC. vereinbarten die Verbündeten außerdem, sich auf eine stabile militärische Unterstützung der Ukraine zu konzentrieren.

"Dies wird den Ukrainern eine bessere Planungsgrundlage bieten. Es wird für mehr Vorhersehbarkeit und Transparenz sorgen und eine minimale bzw. faire Lastenteilung innerhalb des Bündnisses gewährleisten, und vor allem wird es eine Botschaft an Moskau senden, dass sie uns nicht abwarten können", Stoltenberg.

Die NATO-Verteidigungsminister erklären, dass es an der Zeit ist, die Ukraine langfristig zu unterstützen, und haben sich auf umfangreiche Ausbildungshilfe für ukrainische Soldaten geeinigt. Sie sagen auch, dass sie sich einer langfristigen Mitgliedschaft in der Allianz annähern müssten.

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