Georgiens Bagrati-Kathedrale: ein Juwel des Christentums

Georgiens Bagrati-Kathedrale: ein Juwel des Christentums
Von Claudio Rosmino
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Zwischen 1952 und 2012 wurde das Gotteshaus sorgfältig rekonstruiert. Es ist ein malerisch schön gelegener Touristenmagnet.

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In dieser Ausgabe von Postcards entdecken wir die Bagrati-Kathedrale, für die die Stadt Kutaissi berühmt ist. Sie liegt fast 250 Kilometer von Tiflis entfernt. Gebaut wurde das Gotteshaus im ersten Königreich Georgien - eine politisch und wirtschaftlich wichtige Zeit für das Land.

"Die Kathedrale ist die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt. Sie trägt den Namen von König Bagrat III., der den Bau in den ersten Jahren des 11. Jahrhunderts in Auftrag gab. Heute ist dieser ein Meilenstein der georgischen Architektur," erklärt Euronews-Reporter Claudio Rosmino.

Im Lauf der Jahrhunderte wurde die Kathedrale stark beschädigt. Zwischen 1952 und 2012 wurde sie schrittweise rekonstruiert.

"Die Bagrati-Kathedrale steht in einer 3.500 Jahre alten Stadt, einer der ältesten der Welt. Mit dem Bau der Kathedrale begann ein goldenes Zeitalter für Georgien. Bagrati ist ein Symbol für hohe Standards in Kultur und Bildung Georgiens," sagt der Geschichtsprofessor Sulkhan Kuprashvili.

Die Bagrati-Kathedrale ist nur noch eingeschränkt zugänglich. Zu Gottesdiensten ist sie geöffnet.

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