Großbritannien
Brexit-Streit in London - Premierminister Boris Johnson unter Druck
In einer ersten Abstimmung hat sich eine deutliche Mehrheit im britischen Unterhaus für das umstrittene Binnenmarktgesetz von Premierminister Boris Johnson ausgesprochen. Fraglich ist allerdings, ob zu einem späteren Zeitpunkt Abgeordnete der Regierungspartei dagegen stimmen werden
Meine Europa-Serie
London will das Brexit-Abkommen aushebeln - dahinter steht Methode
Die britische Regierung plant, mit einem Gesetz das Brexit-Austrittsabkommen mit der EU auszuhöhlen. Im Visier ist das Protokoll zu Nordirland. Das ist das Top-Thema unseres Wochenend-Magazins State of the Union. Dazu ein Interview zu den wirtschaftlichen Aussichten nach der Pandemie
Welt
Wegen Londons Binnenmarktgesetz: Brexit-Verhandlungen stecken fest
London will den Austrittsvertrag mit der EU ändern, um Nordirland in den britische Binnenmarkt zu holen. Die Folge könnte eine harte innerirische Grenze sein - samt erneuter Feindseligkeiten. Die EU fordert von London, die Pläne zurückzuziehen. Doch dort weigert man sich.
Großbritannien
Brexit: Geplanter Handelspakt rückt - vorerst - außer Sichtweite
Neuer Knackpunkt in den Verhandlungen ist ein "Binnenmarktgesetz", dass die britische Regierung scheinbar um jeden Preis durchsetzen will. Es steht im Widerspruch zum bereits gültigen Austrittsvertrag. Vor dessen Verletzung warnte die EU eindrücklich.
Großbritannien
"Johnson schafft einen Schurkenstaat"
Boris Johnson hat im britischen Parlament einen umstrittenen Gesetzentwurf verteidigt, von dem selbst die britische Regierung zugibt, dass es gegen internationales Recht verstößt. Es unterläuft die bisherigen Vereinbarungen zwischen der EU und Großbritannien.