Die spanische Guardia Civil hat Aufnahmen veröffentlicht. Sie zeigen Spezialisten der Hundestaffel, die in Zügen an der Unglücksstelle bei Adamuz nach Spuren suchen.
Sie sichern Beweise, um die Opfer zu identifizieren.
Die Zahl der Todesopfer nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge ist auf 42 gestiegen. Im Wrack wurde eine weitere Leiche gefunden, teilten die Regionalbehörden am Dienstag mit.
Am vergangenen Sonntag entgleiste um 19:40 Uhr Ortszeit ein Iryo-Zug auf der Fahrt von Málaga nach Madrid. An Bord waren 317 Fahrgäste.
Der Zug geriet auf das Nachbargleis, das von einem weiteren Zug genutzt wurde. Dieser war in Madrid abgefahren und auf dem Weg nach Huelva, mit rund 184 Passagieren.