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Sturm Harry hat schwere Überschwemmungen ausgelöst. Luftaufnahme von Capoterra, Sardinien, Italien, 22. Januar 2026.

Video. Zyklon Harry richtet schwere Schäden auf Sardinien und in Süditalien an

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Zyklon Harry hat Sardinien schwer verwüstet. Die Schäden könnten sich laut Gouverneurin Alessandra Todde auf mehrere hundert Millionen Euro belaufen.

Zyklon Harry hat in ganz Sardinien großflächige und schwere Schäden angerichtet. Die Verluste dürften sich auf Hunderte Millionen Euro belaufen, sagte die Regionalpräsidentin Alessandra Todde.

Überschwemmungen haben Städte und ländliche Gebiete gleichermaßen getroffen. Die zentrale Infrastruktur ist stark belastet. Mehrere wichtige Straßen bleiben weiterhin gesperrt.

Todde zufolge wird es Tage dauern, bis die wirtschaftlichen Folgen von Zyklon Harry in Sardinien vollständig erfasst sind. Vieles ist noch nicht sichtbar, besonders in Häfen, an Straßen und entlang der Küste.

Strände und Küsten, die der Sturm abgetragen hat, brauchen eine sorgfältige Begutachtung und Wiederherstellung. Erst dann wird das Ausmaß der Verluste klar.

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