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Metropolitan-Polizisten begleiten buddhistische Mönche beim „Walk For Peace“ entlang des C&O Canal und des Potomac River am Dienstag, dem zehnten Februar.

Video. Buddhistische Mönche beenden 3700-Kilometer-Friedensmarsch nach Washington

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Nach einem mehr als dreitausendsiebenhundert Kilometer langen Friedensmarsch aus Texas sind Theravada-Mönche in Washington, D.C., eingetroffen, um für Frieden und Meditation zu werben.

Eine Gruppe von Theravada-Buddhisten ist in Washington, D.C., angekommen. Die Mönche hatten zuvor einen rund 3.700 Kilometer langen Fußmarsch von Fort Worth im US-Bundesstaat Texas hinter sich gebracht.

Insgesamt neunzehn Mönche brachen im Oktober 2025 im Huong Dao Vipassana Bhavana Center in Texas auf. Ihre Route führte sie durch mehrere Bundesstaaten im Süden und Osten der USA. In die amerikanische Hauptstadt gelangten sie schließlich über die Chain Bridge über den Potomac.

Angeführt wurden sie vom ehrwürdigen Bhikkhu Pannakara. Mit der Aktion wollten sie nach eigenen Angaben ein Zeichen für Frieden setzen und mehr Menschen zur Praxis der Vipassana-Meditation ermutigen.

Unterwegs sorgten die Mönche für großes Aufsehen. In vielen Städten und Gemeinden versammelten sich Unterstützerinnen und Unterstützer, um ihre stille Prozession zu beobachten.

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