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Streit um "Mein Kampf" und Nazi-Tattoo

Streit um "Mein Kampf" und Nazi-Tattoo
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In “Mein Kampf” verbreitete Hitler seine faschistische Ideologie, während der Nazi-Diktatur existierten mehr als zwölf Millionen Exemplare. Die Neuauflage war im Nachkriegsdeutschland verboten, jetzt läuft der Urheberschutz ab. Eine kritische Ausgabe von renommierten Historikern soll möglichem Missbrauch der Hetzschrift entgegenwirken.

Aber es werden auch Bedenken laut, ob man den Opfern des Holocaust und ihren Angehörigen eine Neuauflagel zumuten könne. Rechtlich gibt es ab 2016 keine möglicjkeit mehr, das erscheinen in Deutschland zu verhindern.

Derweil wurde ein 27-Jähriger, bereits wegen Körperverletzung vorbestrafter NPD Funktionär wegen Volksverhetzung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Er hatte sich die Umrisse eines Konzentrationslagers und auf den Rücken tätowieren lassen und öffentlich in einem Schwimmbad gezeigt.

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