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Erdogan bei den EU-Spitzen: Suche nach Lösungen

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Erdogan bei den EU-Spitzen: Suche nach Lösungen
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Die Lage an der türkisch-griechischen Grenze stand ganz oben auf der Tagesordnung des Treffens zwischen Recep Tayyip Erdogan und den Spitzen der Europäischen Union. Der türkische Präsident hatte am Sonntag Griechenland aufgefordert, die an der Grenze wartenden Menschen einreisen zu lassen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen betonte, das Flüchtlingsabkommen zwischen Brüssel und Ankara bleibe gültig.

„Dieses Treffen ist ein wichtiger Schritt. Ich finde, es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber es gibt noch Arbeit zu tun: Auf türkischer und auf europäischer Seite - gemeinsam, um zu versuchen, mit gutem Willen eine Überwachung des Abkommens zwischen der Türkei und der EU zu versuchen. Und zwar, um zu schauen, wie wir in Zukunft vorankommen können und um dafür zu sorgen, dass es eine Entspannung gibt, um bei verschiedenen Aufgaben zusammenzuarbeiten“, sagte Charles Michel, der Präsident des Europäischen Rates.

Von der Leyen rief dazu auf, übermäßige Gewalt an der Grenze zu vermeiden. Teils griffen Migranten griechische Posten mit Wurfgeschossen an, die Grenzschützer setzten Tränengas und Wasserwerfer ein, um die Menschen am Grenzübertritt zu hindern.