Ferrari öffnet Werk in Maranello - Formel 1 in der Krise

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Von Ronald Krams
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Ferrari hat sein Werk in Maranello wiedereröffnet. Der Sportwagenhersteller hat wegen der Corona-Krise den Ausblick für das laufende Jahr deutlich gesenkt

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Ferrari hat sein Werk in Maranello wiedereröffnet. Der Sportwagenhersteller hat wegen der Corona-Krise den Ausblick für das laufende Jahr deutlich gesenkt.

Beim Umsatz wird ein Rückgang auf rund 3,5 Milliarden Euro erwartet. Bislang hatte der Sportwagenbauer einen Anstieg auf mehr als 4,1 Milliarden Euro Umsatz in Aussicht gestellt.

Die Corona-Pandemie hat auch die Formel 1 schwer getroffen. Die Rennstallbesitzer hoffen, dass die Saison nun mit dem Großen Preis von Österreich am 5. Juli beginnen kann.

Der Chef des Weltverbandes Jean Todt ruft zu einer zur Radikalkur auf. Die einst für 2021 beschlossenen 160 Millionen Euro pro Team und Jahr sind längst überholt, der Sparzwang ist übermächtig. 133 Millionen Euro sollen es nun im nächsten Jahr sein.

Vor allem Ferrari wehrt sich gegen eine noch weitere Reduzierung des Limits, weil der Rennstall von Charles Leclerc und Sebastian Vettel sonst wohl viele Mitarbeiter entlassen müsste.

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