Mindestens 11 Tote bei Grubenunglück in Sibirien

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Von Euronews mit dpa
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Dutzende sind noch im Schacht gefangen.

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Bei einem schweren Unglück in einem russischen Kohlebergwerk sind im Westen Sibiriens mindestens elf Menschen getötet und Dutzende verletzt worden. In der Grube seien noch immer 46 Menschen, zu denen der Kontakt fehle, teilte der Gouverneur des Gebiets Kemerowo Sergej Ziwiljow mit.

Insgesamt wurden 239 Arbeiter aus dem Schacht gerettet, mehr als 40 von ihnen mussten in Krankenhäusern behandelt werden. In dem Bergwerk hatte sich am Morgen aus zunächst unbekannter Ursache eine Explosion ereignet. Zivilschutzminister Alexander Tschuprijan reiste in die Region.

Der Zustand der Bergarbeiter im Schacht war zunächst unklar. Die Grubengänge seien stark mit Rauch gefüllt, hieß es. Die Arbeiter könnten sich nicht selbst retten. Es seien Rettungskräfte im Einsatz.

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