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Festgefahrene Positionen, aber bereit zum Dialog - kein Durchbruch beim Nato-Russland-Treffen

Festgefahrene Positionen, aber bereit zum Dialog - kein Durchbruch beim Nato-Russland-Treffen
Copyright Olivier Hoslet/Copyright 2022 The Associated Press. All rights reserved
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Von Efi KoutsokostaAndrea Buring
Zuerst veröffentlicht am Zuletzt aktualisiert
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Zum ersten Mal seit Juli 2019 tagt in Brüssel wieder der Nato-Russland-Rat. Gelingt eine Wiederannäherung, um die Sorgen vor einem militärischen Konflikt in Osteuropa zu dämpfen?

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Zum ersten Mal seit zweieinhalb Jahren tagt der Nato-Russland-Rat. Beim Treffen geht es um den Ukraine-Konflikt und andere Streitthemen.

Russland hält an der Grenze zu seiner Ex-Sowjet-Republik 100.000 Soldaten stationiert. Die Nato verlangt deren Abzug, doch Russland verlangt Sicherheitsgarantien.

Die Euronews-Korrespondentin Efi Koutsokosta sagte, "die Beratungen im Nato-Russland-Format - die ersten seit 2019 - folgen auf ein anderes hochrangiges Treffen in Genf zwischen Washington und Moskau. Bisher wurden keine bedeutenden Fortschritte erzielt. Allerdings sagte mir ein europäischer Diplomat, es sei gut, dass sich alle Seiten engagiert am Dialog beteiligten."

"Kiew hatte die USA und europäischen Verbündeten monatelang gewarnt, dass Zehntausende russische Soldaten an der Ostgrenze stationiert seien. Russland bestreitet, in das Land einfallen zu wollen, doch es ist offensichtlich, dass es die Truppen nicht umgehend abziehen wird."

"Was steht auf dem Spiel? Russland fordert Garantien, dass die Nato nicht weiter Richtung Osten expandiert und dass weder die Ukraine noch Georgien dem Militärbündnis beitreten werden. Auf der anderen Seite will die Nato nicht ihre so genannte Politik der "offenen Tür" aufgeben. Es erscheint jedoch unwahrscheinlich, dass die Ukraine oder Georgien bald der Allianz beitreten, denn die Mitglieder der Nato sind beim Thema unterschiedlicher Auffassung."

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