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Iran: Schulterschluss in Peking

Der iranische Präsident Ebrahim Raisi mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in der Großen Halle des Volkes in Peking
Der iranische Präsident Ebrahim Raisi mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in der Großen Halle des Volkes in Peking Copyright Yan Yan/Xinhua
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Von Isidro Murga
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Teheran will seine Beziehungen zur Volksrepublik dauerhaft ausbauen, man sehe sich als strategische Partner gegen die Dominanz des Westens. Der Iran will seine Kooperation mit China in Industrie, Technologie und Wissenschaft verstärken.

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Der iranische Präsident Ebrahim Raisi ist zu Gesprächen mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping in China. Teheran will angesichts der jüngsten Verwerfungen mit dem Westen seine Beziehungen zur Volksrepublik ausbauen. 

Zum einen ist China ein wichtiger Handelspartner, zum anderen gerät der Iran durch seine Waffenlieferungen an Russland und die gewaltsame Unterdrückung der Proteste im Iran selbst mehr und mehr unter internationalen Druck. Die EU und die USA haben neue, scharfe Sanktionen gegen Teheran verhängt. 

Angesichts dessen hat der Iran immer wieder betont, die Beziehungen zum Osten als "Kooperation des Widerstands" auszubauen; letztes Jahr wurde ein Kooperationsabkommen über 25 Jahre geschlossen. Der Iran will seine Zusammenarbeit mit China in Industrie, Technologie und Wissenschaft verstärken; dafür seien jetzt 20 Absichtserklärungen unter anderem in den Bereichen Handel, Landwirtschaft oder Umwelt unterzeichnet worden.

Man sehe sich als strategische Partner, die sich gegen die Dominanz des Westen stemmen würden, so wie Russland auch.

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