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80 Jahre D-Day: Krieg in der Ukraine überschattet die Feierlichkeiten

Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden begrüßten am 6. Juli einen Veteranen des Zweiten Weltkriegs.
Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden begrüßten am 6. Juli einen Veteranen des Zweiten Weltkriegs. Copyright Evan Vucci/Copyright 2024 The AP. All rights reserved
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Von Heilika Leinus
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In der Normadie gedenken zahrleiche Staats- und Regierungschefs der Landung der Alliierten vor 80. Jahren. Auch US-Präsident Joe Biden nimmt an den Feiern zum D-Day teil.

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Am 6. Juni 1944 begannen die Alliierten mit einer der größten amphibischen Militäroperationen in der Geschichte. Sie leitete den Sieg der Alliierten im Zweiten Weltkrieg ein.  

Biden begann seinen Besuch mit einer Ehrung der Gefallenen auf dem US-amerikanischen Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer.  

Auf seinem Besuch wird Biden nicht nur von den Veteranen des Zweiten Weltkriegs begleitet. Auch der britische Ministerpräsident Rishi Sunank nimmt an den Feierlichkeiten teil.

Obwohl Russland im Zweiten Weltkrieg ebenfalls zu den Alliierten gehörte, wurde Russlands Präsident Wladimir Putin nicht eingeladen. Der Grund dafür: Russischer Angriffskrieg in der Ukraine.

Stattdessen wurde der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eingeladen. Biden wird sich mit ihm treffen, um sich über die Militärhilfe der USA zu beraten. Derzeit findet eine großangelegte Offensive der russischen Streitkräfte in der Ukraine statt.  

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