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80 Jahre D-Day: USA stehen weiter an Europas Seite

Präsident Joe Biden umarmt den französischen Premierminister Gabriel Attal bei seiner Ankunft am Flughafen Orly am Mittwoch, dem 5. Juni 2024.
Präsident Joe Biden umarmt den französischen Premierminister Gabriel Attal bei seiner Ankunft am Flughafen Orly am Mittwoch, dem 5. Juni 2024. Copyright Michel Euler/Copyright 2024 The AP. All rights reserved.
Copyright Michel Euler/Copyright 2024 The AP. All rights reserved.
Von Heilika Leinus
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Einen Tag vor der internationalen Gedenkfeier zur Landung der Alliierten in der Normandie vor 80 Jahren ist US-Präsident Joe Biden in Frankreich angekommen. Es ist sein erster Staatsbesuch in Frankreich.

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Am Donnerstag wird Joe Biden an der großen Gedenkfeier am Omaha Beach teilnehmen. Es werden ebenfalls erwartet: der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz, Mitglieder der britischen königlichen Familie und der ukrainische Präsident Wolodymir Selenskyj. Der russische Präsident Wladimir Putin wurde nicht eingeladen. 

Es wird erwartet, dass Biden Europa versichern wird, dass die USA sich weiterhin für die Sicherheit des Kontinents einsetzen werden. Im Falle einer Wiederwahl von Ex-Präsident Donald Trump wird befüchtet, dass die USA die Alliierten in Europa im Stich lassen könnten. 

Biden wird sich auch mit Selenskyj treffen, um zu besprechen, wie Washington Kiew weiterhin im Krieg gegen Russland unterstützen kann. Vor kurzem sprachen sich Biden und Bundeskanzler Scholz dafür aus, dass die Ukraine westliche Waffen künftig auch gegen Ziele in Russland nutzen darf. Beide Politiker begründeten den Schritt mit der jüngsten russischen Offensive gegen die ostukrainische Region Charkiw.

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