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Griechenland akzeptiert "keine Ultimaten" im Schuldenstreit

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Der griechische Arbeitsminister Panos Skourletis hat mitgeteilt, Athen habe keinen Spielraum für weitere Zugeständnisse mehr. Er reagierte damit auf das Spitzentreffen von Athens Gläubigern in der Nacht in Berlin, wo über einen Kompromiss im griechischen Schuldenstreit beraten wurde. Der griechische Vize-Premier Yannis Dragasakis erklärte zudem, dass Griechenland keine Ultimaten akzeptieren und sich von Geldgebern nicht erpressen lasse.

Die Spitzenvertreter von Europäischer Union, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäischer Zentralbank trafen sich am Montag im Berliner Bundeskanzleramt, um über den weiteren Kurs bei den Verhandlungen mit Griechenland zu beraten. Laut Verhandlungskreisen ging es um ein “allerletztes Angebot” an Griechenland.

Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hatte am Wochenende gesagt, die Geldgeber bestünden auf “unzumutbaren Lösungen”.