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Die Politik gedenkt der Kriegsopfer

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Die Politik gedenkt der Kriegsopfer
Copyright  CHARLES PLATIAU / POOL / AFP
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Mit zwei Schweigeminuten ist im Vereinigten Königreich des Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa vor 75 Jahren gedacht worden. Kronprinz Charles legte an einem Kriegerdenkmal im schottischen Aberdeenshire einen Kranz nieder.

Über London und anderen Städte des Landes malten Kampfflugzeuge die britischen Farben in den Himmel.

Steinmeier: "Wir müssen Europa zusammenhalten"

In Frankreich legte Präsident Emmanuel Macron am Triumphbogen in Paris einen Kranz nieder und entzündete die Flamme am Grabmal des unbekannten Soldaten.

Die Spitzen des deutschen Staates gedachten der Kriegsopfer in der Neuen Wache in Berlin.

"Wir müssen Europa zusammenhalten. Wir müssen als Europäer denken, fühlen und handeln. Wenn wir Europa, auch in und nach dieser Pandemie nicht zusammenhalten, dann erweisen wir uns des 8. Mai nicht als würdig. Wenn Europa scheitert, scheitert auch das 'Nie wieder!'", so der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

In Prag nahmen Staatspräsident Miloš Zeman und Ministerpräsident Andrej Babiš an einem Gedenkakt auf dem Vítkov-Hügel teil.