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Griechenland und Frankreich: Strandgang unter Auflagen

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Strand in Alimos bei Athen
Strand in Alimos bei Athen   -   Copyright  AP/Yorgos Karahalis
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In Griechenland sind die Strandbäder wieder geöffnet: Bei Temperaturen von über 30 Grad Celsius können sich die Menschen in Alimos bei Athen wieder am Meer erfrischen. Um den Sicherheitsabstand zu wahren, sind nur 40 StrandgängerInnen pro 1000 Quadratmeter erlaubt. Die Strandbars dürfen nur verpacktes Essen verkaufen und keinen Alkohol ausschenken. Unternehmen, die sich nicht an die Auflagen halten, müssen Strafen von bis zu 20.000 Euro zahlen und können geschlossen werden.

Die Wiedereröffnung ab diesem Wochenende gilt für organisierte Strandbäder. Frei zugängliche Küstenabschnitte waren bereits zuvor wieder offen - dort versammelten sich aber so viele Menschen, dass auch die offiziellen Strandbäder wieder in Betrieb genommen wurden.

Frankreich: Sonnenbaden am Strand oft nicht erlaubt

In Frankreich sind seit dieser Woche viele Strände wieder geöffnet - die Entscheidung obliegt den regionalen Behörden, sie entscheiden auch, welche Auflagen gelten. Vielerorts ist am Strand liegen nicht erlaubt. Nicht so in Hyères an der Côte d'Azur, so Rettungsschwimmerin Cécile: "Wir verbieten nur Versammlungen von mehr als zehn Personen und das Trinken von Alkohol. Wenn jemand herkommen will, um sich zu sonnen, kann er das sehr gerne tun."

Spaß in und am Wasser können allerdings nur Menschen aus der Region haben. Die Franzosen dürfen sich in der Regel nur 100 Kilometer von ihrem Wohnort entfernen.