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Menschen bei der Müllbeseitigung

Der Amatitlán-See in Guatemala erstickt förmlich im Abfall. Kunststoffe, Glas, weggeworfene Kleidung und anderer Unrat machen dem See zu schaffen. Über mehrere Flüsse ist der Müll dorthin gelangt, er stammt dem Umweltamt zufolge insbesondere aus der Hauptstadt sowie den Ortschaften in der Umgebung. Es gebe an den Flussufern mehrere ungenehmigte Müllkippen, so ein Sprecher des Amtes. In letzter Zeit seien insbesondere Handschuhe, Masken und andere Dinge gesichtet worden, die die Bevölkerung nutze, um sich vor einer Ansteckung mit Covid-19 zu schützen, hieß es aus dem Amt. Dass der See angesichts der Abfallmengen "umkippt", soll verhindert werden.