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"Bin stolz auf mich" - Versöhnliches Schwebebalken-Finale von Simone Biles

Simone Biles bei der Siegerehrung nach dem Schwebebalken-Wettbewerb in Tokio
Simone Biles bei der Siegerehrung nach dem Schwebebalken-Wettbewerb in Tokio Copyright Jae C. Hong/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
Copyright Jae C. Hong/Copyright 2021 The Associated Press. All rights reserved
Von Euronews mit AP, dpa
Zuerst veröffentlicht am
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Zum Abschluss ihres Olympia-Abenteuers in Tokio hat Simone Biles bewiesen, dass sie trotz vorangegangener psychischer Probleme und Startabsagen weiterhin zur Weltspitze des Turnsports zählt. Im letzten Finale am Schwebebalken gab es noch einmal Edelmetall.

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**Mit Bronze am Schwebebalken hat sich Turn-Ikone Simone Biles (14,000 Punkte) doch noch einen versöhnlichen Abgang von den Sommerspielen in Tokio verschafft. **

Nach ihrer Absage von vier Starts wegen psychischer Probleme musste der US-Star nur die beiden Chinesinnen Chenchen Guan (Gold mit 14,633 Punkten) und Xijing Tang (Silber mit 14,233 Zählern) an sich vorbeiziehen lassen. 

Nach Silber mit dem Team war es ihr zweites Edelmetall in Tokio.

Bei den Sommerspielen in Rio de Janeiro hatte die 24-Jährige vor fünf Jahren vier Goldmedaillen gewonnen. Ob sie in Paris 2024 einen Anlauf für ihr fünftes Gold unternehmen will, ließ Biles in Tokio noch offen. 

Biles zelebrierte den Augenblick nach der Medaillenübergabe: "Ich war einfach glücklich, hier antreten zu können, unabhängig vom Ergebnis. Ich habe es für mich getan und war einfach stolz auf mich, dass ich noch einmal antreten konnte."

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