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Britisches Verteidigungministerium: Russland schickt Söldner in den Donbas

¨Sascha Vakulina, euronews
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Von Sasha Vakulina
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Russland richtet seine Offensive in der Ukraine neu aus. Das britische Verteidigungsministerium meldet, das russische Truppen, darunter auch Söldner der privaten russischen Militärfirma Wagner, in den Osten der Ukraine verlegt werden.

Russland richtet seine Offensive in der Ukraine neu aus, aber bevor diese Truppen wieder kämpfen, wird es Zeit brauchen für die Verlegung, so das US-amerikanische Institute for the Study of War.

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  • Die russischen Streitkräfte setzten ihre Angriffe mit Raketenbeschuss auf so genannte "kritische Infrastruktur" in den Regionen Mykolaiv, Odessa im Süden der Ukraine - und Ternopil in der westlichen Ukraine fort.
  • Die Schlacht um Kiew hat die Ukraine gewonnen. Die ukrainischen Streitkräfte sind weiterhin dabei, die Region von ersprengten russischen Einheiten zu säubern, die beim Rückzug zurückgelassen wurden.
  • Da Russland seine Truppen verlegt, werfen wir einen Blick auf den Donbas, genauer: die Regionen Donezk und Luhansk. Das britische Verteidigungsministerium meldet, das russische Truppen, darunter auch Söldner der privaten russischen Militärfirma Wagner, in den Osten der Ukraine verlegt werden.
  • Hier setzen die russischen Streitkräfte ihre Konsolidierung und Reorganisation fort, auch wenn sie dabei in den letzten 24 Stunden nur begrenzte Fortschritte gemacht haben. Schwere Kämpfe werden von dort gemeldet, vor allem in der Nähe von Izyum.
  • Damit zu Mariupol, das von russischen Truppen eingekesselt ist. Es gab weiter schwere Kämpfe bei dem Versuch durch russische Streitkräfte, die Stadt einzunehmen. Nach wie laufen heftige und anscheinend wahllose Angriffe, allerdings leisten die ukrainischen Verteidiger hartnäckigen Widerstand und halten weiter die Kontrolle über das Zentrum.

Die Einnahme der strategisch wichtigen Hafenstadt ist entscheidend, um die Landverbindung zwischen der von Russland annektierten Krim zu den besetzten Gebieten im Osten der Ukraine zu sichern.

Seit Wochen wird Mariupol nun schon belagert, und nach den schockierenden Bildern aus dem inzwischen befreiten Bucha bleibt zu hoffen, dass solche Bilder nicht auch noch aus Mariupol kommen.

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