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Keine Abschlusserklärung in Indien: Russlands Krieg spaltet die G20

Beim G20-Treffen traf Russlands Außenminister Lawrow erstmals seit Kriegsbeginn wieder westliche Kollegen.
Beim G20-Treffen traf Russlands Außenminister Lawrow erstmals seit Kriegsbeginn wieder westliche Kollegen. Copyright  Olivier Douliery/AFP
Copyright Olivier Douliery/AFP
Von Euronews mit dpa, afp
Zuerst veröffentlicht am
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Der G20-Gipfel in Indien ist ohne gemeinsame Abschlusserklärung zu Ende gegangen. China und Russland blockierten.

Beim G20-Treffen in Indien haben sich die Außenministerinnen und -minister auf keine gemeinsame Abschlusserklärung einigen können. Russland und China blockierten – wegen ihrer abweichenden Haltung im Ukraine-Krieg.

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Die deutsche Chefdiplomatin Annalena Baerbock forderte ihren russischen Amtskollegen Lawrow beim Gipfel direkt auf, den Krieg in der Ukraine zu stoppen.

US-Außenminister Antony Blinken mahnte: "Jedes Mitglied der G20, und praktisch jedes Land, trägt weiterhin die Kosten für Russlands Angriffskrieg, einen Krieg, den Präsident Putin morgen beenden könnte, wenn er wollte."

Lawrow kritisierte die westlichen Sanktionen als „willkürlich“. Anders als beim G20-Treffen vor einem Jahr verließ er dieses Mal aber nicht den Saal, sondern hörte sich die Kritik an.

"Was die Suche nach einer Lösung der Krise angeht: Wir haben nicht ein einziges Mal öffentlich gesagt, dass wir ernsthafte Vorschläge ablehnen, die aus dem aufrichtigen Wunsch heraus gemacht werden, eine politische Lösung zu finden", so Lawrow.

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