EventsVeranstaltungen
Loader

Find Us

FlipboardLinkedinInstagramTelegram
Apple storeGoogle Play store
WERBUNG

Rendez-vous: Das Beste aus Kunst und Kultur in Europa

Zwei Spiegelräume der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama laden in London zum Träumen ein.
Zwei Spiegelräume der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama laden in London zum Träumen ein. Copyright Richard Vogel/AP
Copyright Richard Vogel/AP
Von Euronews mit dpa
Diesen Artikel teilenKommentare
Diesen Artikel teilenClose Button

Yayoi Kusamas magische Infinity Mirror Rooms in London, NS-Raubkunst in Straßburg und Kunst unter freiem Himmel in San Sebastian: Unsere Kulturtipps aus Europa.

WERBUNG

Eine Ausstellung in Straßburg widmet sich einem dunklen Kapitel der deutschen Geschichte: Zu sehen ist NS-Raubkunst, deren Eigentümer bis heute nicht identifiziert sind. 

NS-Raubkunst in Straßburg, Skulpturen zum Anfassen in San Sebastian

Die Ausstellungsstücke gehören zu den 61.000 aus Frankreich stammenden Werken, die während des Kriegs von den Nazis gestohlen und 1945 zurückgebracht wurden.

Kunst unter freiem Himmel: Im baskischen San Sebastian lädt das Kulturprojekt BAI die Menschen zum Mitmachen ein. Vier Künstlerinnen und Künstler haben das skulpturale Erbe in den Straßen Donostias – wie die Stadt auf Baskisch heißt – neu interpretiert. Zeitgenössische Kunst zum Anfassen und Bemalen.

Tate Modern: Yayoi Kusamas Infinity Mirror Rooms

Kunstwerke, in die man eintreten und eintauchen kann, gibt es in der Tate Modern in London zu bestaunen. Das Museum öffnet den Besucherinnen und Besuchern die Türen zu zwei Spiegelräumen der weltberühmten japanischen Künstlerin Yayoi Kusama.

Ihre fantastischen Kreationen erwecken die Illusion eines unbegrenzten Universums. Bekannt ist die 92-jährige Japanerin vor allem auch für ihre "Polka Dots". Mit diesen Punkten in vielen Farben gestaltete sie kleine, oft phallische Objekte oder Alltagsgegenstände ebenso wie Installationen oder ganze Räume.

Viele Gegenstände, Räume, Kleidungsstücke hat die Künstlerin über die Jahrzehnte immer wieder mit unterschiedlich geformten Objekten besetzt, die mal an Korallen, mal an Pflanzen oder eben Phalli erinnern. Kusama führte dies einmal auf "Angst vor Sex" zurück, nachdem sie im Auftrag ihrer Mutter ihrem Vater wegen seiner Affären nachspionieren sollte.

Diesen Artikel teilenKommentare

Zum selben Thema

Japanische Künstlerin Yayoi Kusama in Berlin

Punkte und Spinnen: Ausstellung über Yayoi Kusama und Louise Bourgeois

Das sind die besten europäischen Hauptstädte für Kunstliebhaber