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USA: In Minneapolis kam es zu Protesten. Einwanderungsbeamte setzten Tränengas nahe dem Ort ein, an dem Renee Good von einem Polizisten getötet wurde.

Video. Proteste in Minnesota halten an nach tödlichem Schuss der US-Einwanderungsbehörde

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Nach einem Protestwochenende: Am siebten Januar erschoss ein Einwanderungsbeamter in Minneapolis Renee Good. In Minnesota gab es Schulstreiks gegen die Tötung.

Hunderte Schülerinnen und Schüler haben am Montagnachmittag an der Roosevelt High School in Minneapolis einen Schulstreik organisiert. Dort hatten US-Bundesbeamte vor weniger als einer Woche Tränengas gegen Schüler und Lehrkräfte eingesetzt.

Die Jugendlichen planten eine Strecke von zwei Meilen vom Schulgelände und zogen mit Schildern los. Die Slogans reichten von „Hände weg von meiner Schule“ und „ICE raus“ bis zu „Willkommen in Panem“, einer Anspielung auf die dystopische Gesellschaft aus der Jugendbuchreihe Die Tribute von Panem.

„Was wollen wir? ICE raus! Wann wollen wir es? Jetzt!“, skandierten sie.

Erwachsene trugen Warnwesten und regelten den Verkehr für die Schülerinnen und Schüler.

Viele Eltern kamen zur Unterstützung, einige in Roosevelt-Fanartikeln aus ihrer eigenen Highschool-Zeit.

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