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Im portugiesischen Castelo Branco stürzte ein Baum auf ein Auto, getrieben von den starken Winden des Sturms Kristin. Am 28. Januar 2026.

Video. Sturm Kristin wütet in Portugal: zwei Tote, große Schäden, Stromausfälle

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Sturm Kristin hat in Portugal zwei Männer getötet. Es gab Verletzte und über 3.000 Einsätze. Stromausfälle halten an, viele Straßen sind gesperrt, Schulen bleiben geschlossen.

Sturm Kristin hat in der Nacht in Portugal zwei Menschen getötet. Das berichten die Rettungsdienste. Ein Autofahrer starb, als in Vila Franca de Xira nahe Lissabon ein Baum auf sein Auto stürzte. Eine weitere Person kam in Leiria ums Leben. Ein herabfallender Mast traf sie auf der Straße.

Neben den tödlichen Vorfällen verletzte der Sturm mehrere Menschen. Es gingen mehr als dreitausend Notrufe ein. Viele Gegenden sind weiterhin von Stromausfällen betroffen. In Leiria fordern die Behörden die Menschen auf, zu Hause zu bleiben. Die Straßen seien weiterhin stark beschädigt, heißt es.

Figueira da Foz gehört zu den am stärksten betroffenen Orten. Ein Volksfest am Meer wurde teilweise zerstört. Das Riesenrad wurde stark beschädigt. Landesweit bleiben Dutzende Schulen geschlossen, viele Straßen sind blockiert.

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