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Osteuropa wappnet sich gegen das Coronavirus

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Von Euronews
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Tschechien war das erste Land in Europa, das eine Maskenpflicht einführte. Bisher liegen die Opferzahlen dort unter dem europäischen Durchschnitt.

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Die Corona-Epidemie erreicht zunehmend Osteuropa. Vor den Osterfeiertagen erwägt die polnische Regierung daher weitere Beschränkungen. So soll verhindert werden, dass sich das SARS-CoV-2 bei Familienbesuchen ausbreitet.

Seit drei Wochen gibt es bereits eine Ausgangssperre in Polen. Schulen, Einkaufszentren und Grenzen sind seitdem geschlossen. Mit etwa 3.500 Infizierten sind die Auswirkungen der Pandemie dort weniger stark zu spüren als in Westeuropa. In den vergangenen Tagen nahm die Entwicklung jedoch an Fahrt auf.

Polen erhöhte außerdem seine Produktionskapazitäten von Atemschutzmasken auf bald 100 Millionen Stück.

Maskenpflicht in Tschechien

Die Tschechische Republik war das erste Land in Europa, das vor zwei Wochen das Tragen von Masken vorschrieb. Auch dort liegen die Opferzahlen unter dem europäischen Durchschnitt.

Bisher starben in Tschechien 59 Menschen an den Folgen des Coronavirus.

Serbische Polizei überwacht Ausgangssperre

In Serbien gilt seit Samstagmittag eine Ausgangssperre für das gesamte Wochenende. Polizisten überwachen die Maßnahmen. Im Balkanstaat wird mit bis zu 7 Millionen Infizierten gerechnet.

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