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Retter tragen die Leiche eines Flutopfers in Agam, Westsumatra, Indonesien, am Sonntag, 30. November.

Video. Luftaufnahmen zeigen Zerstörung in Indonesien: Fluten und Erdrutsche fordern über 400 Tote

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In Indonesien kämpfen Rettungskräfte weiterhin, von Hochwasser und Erdrutschen betroffene Regionen zu erreichen. Dort starben mehr als 400 Menschen.

In Indonesien setzen Rettungskräfte ihre Arbeit fort. Sie versuchen, Gebiete zu erreichen, die von Überschwemmungen und Erdrutschen getroffen wurden. Mehr als 400 Menschen sind bereits ums Leben gekommen. Die Zahl dürfte weiter steigen, wenn Einsatzkräfte weitere Tote bergen.

In der Provinz Aceh wurden am Sonntag Hilfsgüter und Ausrüstung per Hubschrauber geliefert.

Ein von der nationalen Katastrophenschutzbehörde veröffentlichtes Video zeigt Luftaufnahmen aus dem Bezirk Aceh Tamiang, wo ganze Viertel unter einer ausgedehnten braunen Wasserfläche stehen.

Straßen, die früher vom Verkehr belebt waren, gleichen jetzt Kanälen. Sie sind von liegengebliebenen Fahrzeugen und entwurzelten Bäumen verstopft.

Die Fluten lösten Erdrutsche aus, beschädigten Straßen, schnitten Teile der Insel ab und legten Kommunikationsleitungen lahm.

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