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Ein Pendlerzug prallte nach starkem Regen gegen eine Stützmauer, die auf die Gleise gestürzt war. Gelida, Spanien, 21. Januar 2026.

Video. Zugunglück bei Barcelona: Rettungskräfte rücken zur Unfallstelle aus

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Die Behörden stoppten die Pendlerzüge in Katalonien. Nahe Barcelona entgleiste ein Zug: ein Todesopfer, 37 Verletzte. Wohl wegen starken Regens.

Ein Pendlerzug nahe Barcelona fuhr am Dienstag in die Trümmer einer eingestürzten Mauer. Dabei kam ein Mensch ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Es ist Spaniens zweiter tödlicher Bahnunfall innerhalb weniger Tage.

Der Zug stieß mit einer Stützmauer zusammen, die zwischen Gelida und Sant Sadurní auf die Gleise gestürzt war.

In Katalonien tobten schwere Unwetter.

Bei dem Unfall am Dienstagabend starb ein Lokführer in Ausbildung, teilten die Regionalbehörden mit.

Von den 37 Betroffenen wurden fünf schwer verletzt. Sechs weitere erlitten weniger schwere Verletzungen, teilten die Einsatzkräfte mit. Die meisten Verletzten saßen im ersten Wagen.

Die Einstellung des Pendlerverkehrs am Mittwochmorgen führte zu erheblichen Staus auf den Zufahrtsstraßen nach Barcelona. Die Regionalbehörden in Katalonien baten die Bevölkerung, auf unnötige Fahrten zu verzichten, und Unternehmen, Homeoffice zu ermöglichen, solange die Störungen anhalten.

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