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So ist Europa ins Jahr 2020 gestartet

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So ist Europa ins Jahr 2020 gestartet
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Berlin, Athen, Edinburgh und Moskau - überall in Europa haben die Menschen das neue Jahr 2020 willkommen geheißen.

In Paris waren wie immer zu Silvester die Champs Elysées für den Autoverkehr gesperrt. In der französischen Hauptstadt wird Neujahr von den Streiks gegen die Rentenreform überschattet. In seiner Rede um 20 Uhr an Silvester hatte Präsident Emmanuel Macron betont, er wolle an seinen Plänen festhalten - trotz der mehr als drei Wochen anhaltenden Streiks.

In Berlin gab es die größte Silvesterparty Deutschlands am Brandenburger Tor - mehr als hunderttausend Menschen kamen. Drei Männer wurden wegen sexueller Belästigung von Frauen festgenommen. Zum ersten Mal waren auch außerhalb der Partymeile Böller wegen der Feinstaubbelastungverboten teilweise verboten.

In Moskau versammelten sich Zehntausende entlang der Moskwa, um das Feuerwerk über dem Kreml zu sehen. Am kommenden Wochenende feiern die orthodoxen Christen in Russland Weihnachten. Der russische Präsident Wladimir Putin ist jetzt sein 20 Jahren an der Macht. Er forderte seine Mitbürger in seiner Neujahrsansprache auf, geeint zu bleiben.

Ein junger Mann sagte: "Ein schönes neues Jahr. Ich wünsche allen, dass sie glücklich und gesund sein mögen. Gesundsein ist das Wichtigste - gesund und glücklich."

Kroatien hat zum 1. Januar 2020 die Ratspräsidentschaft der Europäischen Union übernommen. Danach kommt Deutschland an die Reihe. In Zagreb wie in Berlin erklang um Mitternacht die "Hymne an die Freude".

In Den Haag und Rotterdam verzog sich der Nebel rechtzeitig, so dass die Niederländer die Feuerwerke bewundern konnten.

Eine Stunde später begann in London das neue Jahr, für die Briten sehr wahrscheinlich der letzte Jahreswechsel vor dem Brexit.

Viele freuen sich auf 2020: "Es ist ein guter Start in ein neues Jahr und in ein neues Jahrzehnt. Da erwartet uns wohl etwas Großes."

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