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"Spiele der Schande" in Peking
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Video. "Spiele der Schande" in Peking

Zum Beginn der Olympischen Winterspiele verstärkt sich die Kritik an Menschenrechtsverletzungen in China.

Zum Beginn der Olympischen Winterspiele verstärkt sich die Kritik an Menschenrechtsverletzungen in China.

Aktivisten berichteten von Einschüchterung, Verhören und Bedrohung chinesischer Bürgerrechtler durch Staatssicherheitsorgane. Der bekannte Bürgerrechtler Hu Jia, der sich gegenüber der New York Times zu Belästigungen von Dissidenten durch die Staatssicherheit geäußert hatte, ist nicht mehr erreichbar.

In verschiedenen Städten der Welt wie etwa in San Francisco, Los Angeles und Neu-Delhi demonstrierten Menschen gegen die Tibetpolitik Pekings. Die Gruppen beklagten auch die Unterdrückung der Uiguren.

Rund 500 Tibeter protestierten vor dem Hauptsitz des Internationalen Olympischen Komitees in Lausanne gegen Peking als Austragungsort der Olympischen Winterspiele.

Die Spiele nannten sie "Spiele der Schande".

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