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Klinikpersonal beendet emotional aufgeladenen Streik

Ärzte und Krankenschwestern in Hongkong verzichten auf eine Fortführung ihres seit mehreren Tagen andauernden Ausstandes.

Als Begründung wurde die Furcht vor einem Überspringen der Epidemie von China in die Sonderverwaltungszone genannt.

Vor der Bekanntgabe hatte Klinikpersonal die Zentrale der Krankenhausverwaltung besetzt und mit Sprechchören unter anderem die Schließung aller Grenzen in Hongkong verlangt. Sie bezeichneten die Regierung von Carrie Lam als "nutzlos". Auf Transparenten hieß es auch: "Wir streiken, um Hongkong zu retten".

Vor Ort verweigerten verantwortliche Mitarbeiter der Krankenhausverwaltung den Dialog mit den Streikenden. Sie veröffentlichten stattdessen eine Erklärung, in der die Hoffnung auf "konstruktive Gespräche" geäußert wurde, um Probleme "gemeinsam zu lösen".

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