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Trauergäste tragen den Sarg bei der Beerdigung von Andrés Gallardo in Isla Cristina bei Huelva.

Video. Andalusien nimmt Abschied von Opfern des tödlichsten Zugunglücks Spaniens

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In der Provinz Huelva gab es Trauerfeiern nach dem Zugunglück. Unter den Opfern: Andrés Gallardo und David Cordon. Spanien trauert landesweit, Flaggen auf Halbmast.

In mehreren Städten der Provinz Huelva fanden Gedenkfeiern statt. Sie galten sechs der 43 Menschen, die ums Leben kamen, als nahe Adamuz zwei Züge zusammenstießen.

Unter ihnen waren Andrés Gallardo, ein 38-jähriger Lehrer, um den Isla Cristina trauerte, und David Cordon, ein ehemaliger Fußballer. Seine Trauerfeier fand in El Polvorín statt.

In Aljaraque kamen die Bewohner zu einer gemeinsamen Trauerfeier für vier Angehörige derselben Familie zusammen. Nur ein sechsjähriges Mädchen überlebte.

Im ganzen Land wehten die Flaggen auf Halbmast. Spanien rief drei Tage nationale Trauer aus. Hochrangige Regierungsvertreter besuchten Überlebende und die Unglücksstelle.

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