Die Behörden haben rund 500 Feuerwehrleute in die südargentinische Provinz Chubut geschickt. Sie kämpfen gegen Neuausbrüche von Waldbränden, die seit Dezember mehr als 30.000 Hektar Wald verbrannt haben.
Weitere 170 Feuerwehrleute versuchen, die Flammen in Puerto Patriada nahe der chilenischen Grenze einzudämmen. Dort haben Brände, die Anfang Januar ausbrachen, bereits mehr als 22.000 Hektar verwüstet.
Ermittler haben bestätigt, dass am Ausbruchsort des Feuers brennbare Gase vorhanden waren.
Die Behörden haben zudem mehrere weitere Brandherde in der Provinz Chubut nahe der Stadt Cholila gemeldet. Die meisten sind inzwischen unter Kontrolle.