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Hunderte dänische Veteranen protestieren schweigend. Viele kämpften an der Seite von US-Soldaten. Am Samstag marschieren sie vom Kastellet zur US-Botschaft in Kopenhagen.

Video. „Keine Worte“: Dänische Kriegsveteranen halten Schweigemarsch in Kopenhagen gegen Trumps Aussagen

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In Dänemark gingen in der Hauptstadt Kopenhagen Veteranen auf die Straße NB. Sie sup zogen einst an der Seite von US-Truppen in de nen Krieg.

Hunderte dänische Veteranen demonstrierten in Kopenhagen schweigend. Anlass waren Äußerungen von Donald Trump, der die Rolle nichtamerikanischer NATO-Truppen in Afghanistan kleinredete.

Sie zogen von einer Gedenkstätte für Gefallene zur US-Botschaft. Durch die Straßen Kopenhagens trugen sie dänische Flaggen und Transparente mit der Aufschrift „Keine Worte“.

Vor der US-Botschaft steckten sie dänische Flaggen, bestickt mit den Namen gefallener dänischer Soldaten, in Blumenkübel am Eingang.

Umstehende jubelten, als die Veteranen und ihre Familien vorbeizogen.

Die Organisatoren erklärten, der Protest sei auch eine Reaktion auf Bemerkungen zu Grönland und auf das Entfernen dänischer Flaggen, die zuvor vor der Botschaft standen.

In Afghanistan verloren die dänischen Streitkräfte 44 Soldaten. Pro Kopf war das die höchste Verlustzahl unter den Koalitionspartnern. Im Irak kamen weitere acht ums Leben.

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